Explore "Die Sonette an Orpheus" by Rainer Maria Rilke on Textopian. Read with annotations and highlights.
Alles Erworbne bedroht die Maschine, solange sie sich erdreistet, im Geist, statt im Gehorchen, zu sein. Daß nicht der herrlichen Hand schöneres Zögern mehr prange, zu dem entschlossenem Bau schneidet sie steifer den Stein.
Nirgends bleibt sie zurück, daß wir ihr ein Mal entrönnen und sie in stiller Fabrik ölend sich selber gehört. Sie ist das Leben,--sie meint es am besten zu können, die mit dem gleichen Entschluß ordnet und schafft und zerstört.