Explore "Die Sonette an Orpheus" by Rainer Maria Rilke on Textopian. Read with annotations and highlights.
Atmen, du unsichtbares Gedicht! Immerfort um das eigne Sein rein eingetauschter Weltraum. Gegengewicht, in dem ich mich rhythmisch ereigne.
Einzige Welle, deren allmähliches Meer ich bin; sparsamstes du von allen möglichen Meeren,-- Raumgewinn.