Explore "Die Sonette an Orpheus" by Rainer Maria Rilke on Textopian. Read with annotations and highlights.
Spiegel: noch nie hat man wissend beschrieben, was ihr in euerem Wesen seid. Ihr, wie mit lauter Löchern von Sieben erfüllten Zwischenräume der Zeit.
Ihr, noch des leeren Saales Verschwender--, wenn es dämmert, wie Wälder weit. Und der Lüster geht wie ein Sechzehn-Ender durch eure Unbetretbarkeit.